Wegweisend

Sentara - das neue Sicherheitslicht-Konzept

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Sicherheitsbeleuchtung neu definiert:
Flexibel, mobil, bedienerfreundlich

Unser neues Sicherheitsbeleuchtungs-Konzept: Sentara. Mit diesem optimierten System zur Steuerung, Überwachung und Versorgung von Sicherheits- und Rettungszeichenleuchten erfüllen wir bislang unerreichbare Wünsche von Planern, Technikern und Nutzern. Unser Konzept der Dezentralisierung, einfachen Installation, simplen Erweiterungsmöglichkeit und größter Freiheit in Handhabung und Aufbau spiegelt innovatives Denken in Forschung und Entwicklung wider und setzt neue Maßstäbe in der technischen Realisierung. Die Lösung besteht aus vier Hauptkomponenten mit speziell entwickelten Hard- und Softwareelementen. Durch den möglichen Verzicht auf E30-Installationsmaterial und Verteiler mit Funktionserhalt hilft das System außerdem deutlich Kosten einzusparen.

Sentara ist gleichzeitig die Antwort auf veränderte Normen und Richtlinien und eine Referenz an das geschärfte Bewusstsein bei Fragen des Brandschutzes. So legen sich insbesondere die aktuellen Landesbauordnungen mit der Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie (MLAR) sowie die EN 50171 (Zentrale Stromversorgungssysteme) und EN 50172 (Sicherheitsbeleuchtungsanlagen) auf Lösungen der zentralen Sicherheitsstromversorgung mit dezentral montierten und autark funktionierenden Komponenten fest. Unser Konzept erfüllt exakt auch diese Empfehlungen und Erwartungen.

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Sentara - das neue
Sicherheitslicht-Konzept

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Vorteile des Sentara-Konzeptes

Sentara - Sicherheitsbeleuchtung
  • höchste Flexibilität für Planer, Installateur und Nutzer
  • standardisierte Planung nach Brandabschnitten


  • Einsparung von E30-Installationsmaterial
  • Verzicht auf Verteiler mit Funktionserhalt


  • standardisierte, autarke Unterstation


  • mobile Bedienung des Systems


  • freie Zuordnung der Schaltungsart zu jeder Leuchte
  • keine manuellen Einstellungen am Leuchtenbaustein
  • Mischbetrieb aller Schaltungsarten in einem Endstromkreis


  • freie Bustopologie


  • einfachste Erweiterung

Eine sichere Lösung, vier komplexe Bausteine

Sentara US

Sentara US

Die selbständigsten Unterstationsmodule

Die mikroprozessorgesteuerten Unterstationen, Sentara US, bilden als autark arbeitende und wichtigste Module die Schnittstelle zwischen Steuerungszentrale, Sentara CPS, und den Leuchten. Die Unterstationen schalten die Sicherheits- und Rettungszeichenleuchten ihres Bereiches bei Unterbrechung und Netzausfall sofort ein. Außerdem speichern sie alle Leuchtendaten, um sie an die Zentrale weiterzuleiten. Die mobile Kommunikationseinheit, Sentare mobile, kann zur Bedienung der Unterstationen und des Systems dort auch direkt angeschlossen werden. Wird beim Entwurf eines Gebäudes das Prinzip der "Planung nach Brandabschnitten" angewandt, reduzieren sich die Arbeitsschritte auf Festlegen, Auszählen und Ausstatten der Sicherheitsbeleuchtung für den bis zu 1.600 m2 großen Brandabschnitt. Die Standortwahl für die Verteilergehäuse wird flexibel, da im Brandabschnitt kein elektrischer Betriebsraum notwendig ist. >> Mehr Infos <<

Sentata LBS

Sentara LBS

Die intelligentesten Leuchtenbausteine

Die kompakten Leuchtenbausteine, Sentara LBS, überwachen und steuern die Sicherheits- und Rettungszeichenleuchten. Über die vorhandene Versorgungsleitung der Leuchte stehen sie im ständigen Informationsaustausch mit ihrer Unterstation, Sentara US, der sie Zustand der Leuchte und Spannungsversorgung melden. So erkennt das System jede Abweichung und kann auf Störungen in einem Bruchteil einer Sekunde reagieren. Alle Bausteine und Leuchten sind mit einem Barcode markiert. Dadurch lassen sich die Adressen der Leuchten eindeutig lokalisieren. Die Unterstationen erkennen bei der ersten Inbetriebnahme sämtliche Leuchtenbausteine automatisch und melden sie im System an. >> Mehr Infos <<

Sentara mobile

Sentara mobile

Die mobilste Kommunikationseinheit

Sentara mobile ist Gehirn und Schaltzentrale des Systems

Mit der mobilen Kommunikationseinheit können Techniker und Endkunde alle erforderlichen Daten und Systemparameter der Anlage von jedem beliebigen Ort ein- und auslesen sowie die Schaltungsarten sämtlicher Leuchten programmieren und steuern. Das mobile Endgerät lässt sich an verschiedenen Punkten des über Busleitungen verbundenen Kommunikationssystems zwischen Zentrale und Unterstationen andocken. Die Busstruktur ist frei wählbar und bietet Planern Raum für alle denkbaren Lösungen. >> Mehr Infos <<

Sentata CPS

Sentara CPS

Die Steuereinheit mit Zentralbatterie

Hier werden alle relevanten Systemparameter aufgezeichnet und für die Datenausgabe an die mobile Kommunikationseinheit aufbereitet. Eine weitere wichtige Aufgabe der Zentrale ist, die Batterie ständig geladen zu halten, um im Notfall auf die Sicherheitsstromquelle umzuschalten und die Sicherheits- und Rettungszeichenleuchten zu versorgen. Dann speist die Energiequelle die Verbraucher selbst oder versorgt die Leuchten über einen statischen oder rotierenden Umformer. >> Mehr Infos <<

Die Sentara Software

Sentara senso

Sentara senso

Die Visualisierungssoftware

Mit der innovativen Softwarelösung ist es möglich, die gesamte Sicherheitsbeleuchtung an zentraler Stelle übersichtlich abzubilden und das sogar standortübergreifend. So können bis zu 32 Sentara Zentralbatteriesysteme mit je bis zu 240 Unterstationen und insgesamt über 300.000 Leuchten auf einem Bildschirm zuverlässig überwacht werden. Vielfältige Funktionen wie automatische Nachbildung der Sentara-Anlage und ihrer Kompontenten durch plug & play, automatische Systemtests, sofortige Alarmierung, umfassende Dokumentation aller Meldungen sowie zahlreiche Visualisierungsmöglichkeiten mit optionaler Integration von Grundrissen vereinfachen die tägliche Arbeit, reduzieren die Komplexität der Anlage und sparen damit Ihre Kosten. >> Mehr Infos <<

Sentara Zubehör

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Sentara

Download Broschüre Sentara (pdf)

Download Broschüre Sentara SV (pdf)

Download Leistungsverzeichnis (zip)

Download Planungsgrundlagen Sicherheitsbeleuchtung (pdf)

Download Anforderungsliste Inbetriebnahme Sentara (pdf)

Download Kurzfassung Inbetriebnahmeschritte (pdf)

Download Betriebsanleitung Inbetriebnahme und Grundkonfiguration (pdf)

Download Betriebsanleitung Anlagenbedienung (pdf)


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Letzte Änderung: 2011-11-29